und profitieren von der Notsituation süchtiger Frauen. Dies ist die Aussage von Frau Esther Maurer, SP-Polizeivorsteherin in der Stadt Zürich. So habe ich es im Tages-Anzeiger vom Freitag, 08. März auf Seite 17 gelesen. Hoffentlich hat keiner von Euch diese SP-Zicke gewählt. Immerhin ist sie gegen Videoüberwachung am Sihlquai, sonst würde sich der Strich in die Wohnquartiere drängen (wobei ich glaube, dass das nicht die Idee von Maurer gewesen sein kann). Woher würden die Frauen am Sihlauai denn das Geld für die Drogen nehmen, wenn es keine Freier gäbe, die sich im Auto einen blasen lassen. Die Nutten am Sihlquai würde klauen, den alten Frauen die Handtaschen wegreissen usw. Wa meint Ihr dazu?
die Wahlen sind vorbei, ihr Plätzchen ist gesichert …
Ganz sicher wird die Polizeipräsenz im Langstrassenquartier wieder rapide abnehmen und bis zur nächsten Wahl wird sie sich schon was für das Sihlquai überlegen um die Gemüter zu beruhigen. Denke nicht dass das mit dem Ausweichen in die Quartiere so passieren würde, glaube es liefe so wie in Olten - tote Hose nach zwei bis drei Monaten.
Die massierte Drogenszene die es nicht geben soll zeichnet sich auch schon ab, trotz viel Polizei rund um die Langstrasse kann man keine zehn Meter laufen ohne dass irgendeiner was von „Cogi“ oder „Hasch“ flüstert. Gestohlen wird scheinbar auch alles was nicht niet- und nagelfest ist.
Den ersten Satz kann ich voll unterschreiben. Und ich habe eine Abneigung gegen die SP! Klar ist es so. Von jenen Freiern haben doch die wenigsten ein Interesse daran, dass diese Frauen den Ausstieg schaffen. Da hat es schon ordentlich Charakterlumpen darunter, welche die Situation solcher Frauen übel ausnützen, sorry. Allerdings geb ich dem Erwin schon Recht, was den zweiten Teil seines Postings betrifft…ein sehr komplexes Thema.
Ich finde die Aussage von der Polizeivorsteherin der Stadt Zürich eine absolute Frechheit. Es geht doch nicht an, dass dieses impertinente Weib sagen kann ein Freier sei ein mieser Typ.
Es gibt doch Männer die sind nicht in der Lage in ein Puff zu gehen und schnell 300 Franken für eine kleine Nummer hinzublättern. Diese Männer sind darauf angewiesen, dass sie sich für 50, 60 Franken im Auto einen blasen lassen können. Ich glaube Maurer hätte lieber mehr Vergewaltigungen, sexuelle Belästigungen usw. in der Stadt.
Uebrigens hat sie noch gesagt, dass sie (Frau Polizeivorsteherin) auch schon dumm angemacht worden ist. Sie könnte dankbar sein von einem kriminellen Asylbewerber (Grossschwanzträger) wieder einmal richtig durchgefickt zu werden.
Ich für meinen Fall will mir heute den Sihlquai einmal genauer anschauen, wer weiss vielleicht finde ich dort ein junges hübsches Girl zum blasen lassen.
Erwin, natürlich kann man da geteilter Meinung sein, aber dein Satz mit den Asylbewerbern finde ich etwas gar daneben.
Man sollte den Anstand wahren, auch wenn es natürlich Blödsinn ist, was da die Frau Maurer erzählt (die Geschichte mit Angebot und Nachfrage haben die Sozis halt nach wie vor nicht so im Griff).
Die Politiker wollen das ganze Sexgwerbe aus ihrere ach so sauberen Stadt verdrängen. Anstatt zu Regeln. Wer als Man und Freier solche Politiker wählt und unterstützt ist selber schuld!! Jede Weltstadt braucht ein Rotlichtbereicht und in Deutschland stehen die Politiker zumindest auch dazu und haben nun die Frauen in die Altersvorsorge und Krankenversicherung aufgenommen.
Grüsse Gonzo
Gonzo, die Haben Rechte UND Pflichten. Sehr gut finde ich, dass die sich regelmässig ärztlich prüfen lassen müssen (Bockschein) - und einmal registriert, natürlich auch steuerlich dran kommen. Rosinenpickerei - nein danke. Es ist okay, wenn Frauen auch von den Sozialversicherungen profitieren könn(t)en, aber dann müssen sie bitte auch was dafür tun, logisch nicht wahr?
Seit Jahresbeginn gilt das Prostitutionsgesetz in Deutschland, doch in der Praxis kommt es nicht zum Einsatz. Bis jetzt wissen die Hurenverbände von keiner Frau, die sich entsprechend den neuen Regelungen sozialversichert hat.
Das Gesetz sei „nicht realitätstauglich“, sagte Juanita Hennig vom Verein für soziale Rechte von Prostituierten (Doña Carmen) der „Welt am Sonntag“. Nach wie vor sei es praktisch unmöglich, als Hure ein Gewerbe anzumelden.
Eine Hamburger Prostituierte sagte dem Blatt, dass, wenn sie sich unter der Berufsbezeichnung „Prostituierte“ kranken- und rentenversichern würde, das Finanzamt pauschal 250 Euro Verdienst pro Tag veranschlage, auf die sie dann Steuern zahlen müsse.
Prostituierte wurden seit Jahresbeginn rechtlich und sozial besser gestellt. Damit haben Huren Anspruch auf Pflichtversicherung in der gesetzlichen Kranken-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung. Außerdem können die rund 400.000 Prostituierten in Deutschland ihr Entgelt nun gerichtlich einklagen.
Tja Erwin,eine doch zu simple Sichtweise der
Dinge…
Ich mag die Maurer nicht - schon alleine
wegen
ihrer Parteizugehörigkeit.Aber es ist schon
so,dass die Freier am Shilquai sich genauso
deutlich von jenen in Bordellen
unterscheiden,wie
die Prostituierten am Shilquai von jenen in
den
Clubs.Die Freier dort sind jene,welche es am
liebsten gratis haben wollten und wenigstens
einmal im Leben Macht ausüben wollen.
Diesen kleinen „Spiessern“ welche sich den
Mädels
gegenüber noch lächerlich aufspielen darf
ruhig
der Garaus gemacht werden…
Tommy
Naja, auch unter den Frauen in Clubs gibt es solche, die behaupten, ihre Notsituation werde ausgenutzt … Notsituation deshalb, weil die meisten davon selber verschuldete Finanzprobeme haben und möglicherweise auch zu bequem sind, anders zu arbeiten und und und…
habe solche Aussagen schon selber zu hören bekommen obschon ich immer faire Preise bezahlt habe bei Privatkontakten. Aber eben: je nach dem von welcher Seite man schaut…!!!
Auf jeden Fall ist der Drogenstrich nicht mein Ding! Die Maurer soll besser dafür besorgt sein, dass unbewilligte Demos und Vermummte keinen Schaden anrichten.
Hallo Tommy,
Es ist volkommen richtig was Du sagst. Aber Du weiss ja auch, dass die Stadt Zürich ALLE verdrängen wollen, die Studios wie das Sihilquai. Oder etwa nicht? Für die Politiker sind die gleich!
Es wäre an der Zeit die Dinge zu ordnen. 2 Miliarden werden jährlich für Prostitution in der Schweiz ausgeben. Versteuert wird aber nur ca. 10% davon! Ist doch ein Witz. Und kein Politiker kummert sich darum! Du hast recht, ich würde auch nie an das Shilquai gehen, aber die Frauen welche in den Studios arbeiten, haben die eine soziale Absicherung? Die Politiker müssten endlich alles ordnen! Inkl. Langstrassen-Touristinnen. Bockschein wäre das Minimum, anstatt ausschaffen auf Staatskosten!
Gruss Gonzo
Dja, und das nennt sich dann SOZIALE-Partei!
Gruss Gonzo
Hi Robert,
Glaube nicht das alle Frauen behaupten sie arbeiten aus einer Notsituation in eime Studio, es gibt auch solche die tun es aus Ueberzeugung, Spass und etliche Nebenberuflich in den Begleitungen usw. Also ich kenne persönlich eine Frau die sagt. „Ich bin blond, grossbusig, werde sowiso immer angemacht, warum soll ich das nicht zusätzlich finanziell nutzen?“ Ich finde sie hat recht!
Ubrigens sie arbeitet am Tag als Informatikerin und 2x am Abend im Studio! Sie sagt 20’000.-- im Monat liegt für sie so schon drin! Notsituation
??
Gruss Gonzo
20’000 CHF an nur 2 Abenden pro Woche - mann glaubst du alles ? Die meisten in dem Gewerbe verdienen ca. 7’000 - 15’000 arbeiten aber 5 Tage die Woche im minimum - bin Ex-Club Besitzer und kenn mich aus im Business - von den Einnahmen gehen zwischen 35-50 % von jedem Freier an den Clubbesitzer resp. Zimmervermieter - also glaub mir die Kleine verdient nie und nimmer 20’000 im Monat bei ca. 8 Abenden nicht mal bei den überrissenen Preisen die in der Schweiz bezahlt werden. 12-15 Minuten und schon bist du 100 CHF los - an anderen Orten kannst du dafür 3 Tage/Nächte das süsseste Girl vernaschen und die sind dann erst noch freundlicher - Schweiz und Sex - nee danke. Ich für meinen Fall geniess mein Leben hier in Pattaya mit den geilsten Girls und leb ganz gut von den Ersarnissen die ihr bei mir liegen gelassen habt und von den Einnahmen aus meinen Bar’s/Restaurants hier im sonnigen Thailand.
Hoi Pattayalover,
Ja ich glaube ihr. Als Informatikerin in guter Position hat sie sicher schon über 10’000.-- !
Im Studio macht die locker 1000.-- pro Nacht! Wirklich eine Mega Frau! Dann hat sie sicher noch 1-2 Sponsoren fürs Wochenende! Und und und,
Wenn eine Frau Köpfchen hat …und will!
Gruss Gonzo
gib mir mal die Tel Nr. der Kleinen - mal schaun wer es ist und wie es wirklich ist - also sogar beim Escortservice zahlt keiner mehr als 2’000 pro Nacht - und auch dort muss sie abliefern - klar im Informaticbereich verdienst du 10’000 aber im Sex gibts zuviele Konkurrenz - nicht mal die Top-Dominas - sind die Spitzenverdiener im Business - kommen auf 20’000 - Business ist härter geworden - zuviele Girls aus dem Osten und Südamerica - zahlt ja mit Mühe noch einer 100 ohne zu handeln - nee du die Kleine verzählt Bull-Shit. Immer dran denken diesen Beruf kannst du nur eine bestimmte Zeit ausüben und die meisten legen keinen Rappen auf’s Bankkonto in der besten Zeit - naja was soll’s. Glauben macht selig - - - -
Wann schläft denn die Kleine?
Eure Debatte über die Informatik-Dame gibt mir ein bisschen Kopfzerbrechen. Man überlege mal logisch: Als Informatikerin mit 10k CHF Einkommen muss man in einer höheren Position arbeiten, zudem noch etliche Überstunden (freiwillig) leisten. Dann zusätzlich immer am Ball bleiben und sich weiterbilden.
Und nun geht sie noch nebenbei anstelle ins Fitnessstudio einfach in einem Salon arbeiten um doch noch was Süsses in Ihrem Leben geniessen zu können. Und weil es gerade noch angenehm ist lässt sie sich noch am Wochenende von weiteren Gentlemens sponsoren?
Ich vermute, sie arbeitet eher in einer Logistikfirma damit sie Ihre Termine verwalten kann, dazu schreibt sie ihr eigenes Programm um keine Fehler zu haben.
Wenn aber diese Dame wirklich so überwältigend ist und sich nebst ihrem Job in einem exklusiven Begleitservice tätig ist, dann ist es sicherlich möglich eine solche Summe pro Monat zu verdienen (das Nebeneinkommen natürlich steuerfrei!).
Ich kenne auch eine solche Dame, welche zwar als Sekretärin arbeitet und als Nebenjob dieses sponsorte Hobby nachgeht. Wir sprachen jedoch nicht über finanzen, doch dass Sie nun einige Fragen vom Finanzamt beantworten, muss, denn diese fragten sich plötzlich, wie es denn kommen kann eine grössere Summe in Imobilien einfach so investiert haben zu können, da jedoch nirgends ein solches Einkommen vorhanden war. Ihr seht der nächste Ärger ist schon vorprogrammiert.
Zwar ein bisschen ketzerisch, aber c’est la vie…
Habe nicht gesagt „alle“ (haben finanzielle Notlagen), aber die meisten. Wie Pattayalover richtig sagt, spart keine etwas. Die geben es so rasch aus wie sie es verdient haben.
Aber auch ich kenne Fälle von Girls, die durchaus 1000 und mehr pro Tag verdienen. Das mit den 20 Riesen ist schon reell, wenn eine gut ist.
Wenn es eine privat macht kann sie mit 3-4 Stammfreiern durchaus sehr gut leben, denn es gibt genug Typen, die zahlen 400 bis 500 pro Stunde und bei einer Stunde bleibt es meistens ja nicht. Es gibt auch Girls, die Privatdates abmachen im Club und dann mit der Zeit nur privat arbeiten. Allerdings müssen sie dann zuverlässig sein was oft hapert.Wenn eine schlau ist kann sie so viel mehr verdienen mit weniger Zeitaufwand als im Studio. Habe genügend diesbezügliche Erfahrung.
Ja das Finanzamt; am besten gibt sie’s sofort wieder aus oder sie deklariert es ordnungsgemäss als Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit. Das kann sie ohne weiteres, damit hat sie am wenigsten Aerger. Aber offenbar war sie nicht schlau genug.
Oder sie macht eben auf Schwarzgeld, dann kann sie natürlich keine Immobilien kaufen.
Und das mit dem Schlafen: sie arbeitet vielleicht 42 Stunden/Woche im Job und hat wohl genügend Zeit für das Andere. Wird eben nicht in Disco’s gehen und so.
Genau, also möglich ist es! Und Robert Du hast recht. Es hat genung Typen die rasch einen 1000.-- zucken! Kommt darauf an wie und wo sich eine verkauft und wie gut sie aussieht!
Dja, genauso wenig mein Berreich wie die Sfr.30.-- Freier am Sihlquai. Pataylover Du hast auch recht, mega Konkurrenz vorhanden.
Gruss Gonzo