Es freut mich sehr, als erster über die phantastische Herrin Shaka berichten zu können. Als Liebhaber von dunkelhäutigen Dominas hatte ich die reich bebilderte Website von Herrin Shaka
institut-shaka.de
schon vor einiger Zeit endeckt. Als ich kürzlich in der Nähe von Düsseldorf war, gab es darum kein Halten mehr. Ich rief an und verabredete mich mit der Herrin.
Das Institut Shaka befindet sich in Düsseldorf-Reisholz, nicht weit vom gleichnamigen S-Bahnhof an der Strecke Düsseldorf - Köln. Das von aussen unscheinbare Gebäude liegt an einer sehr diskreten Seitenstrasse. Auf mein Läuten wurde mir die Türe von einer Empfangsdame geöffnet. Sie führte mich in den Empfangsraum und servierte mir ein Getränk. Kurz darauf trat Herrin Shaka ein. Sie war ganz in schwarzes Leder gekleidet und sah einfach wunderbar aus. In einem kurzen Gespräch wurden meine Wünsche und Tabus abgesprochen. Die Empfangsdame führte mich anschliessend in eine der Folterkammern und zeigte mir die direkt daneben gelegene Dusche. Während ich nackt und nervös auf meine Herrin wartete, bewunderte ich die Grösse und die reichhaltige Ausstattung der Kammer. Herrin Shaka betrat endlich den Raum und übernahm gleich das Kommando. Ich durfte zur Begrüssung ihre Füsse küssen und sie legte mir verschiedene Lederfesseln an. Es folgte eine aufregende, abwechslungsreiche Erziehungslektion, während der ich auch mehreren Frauen vorgeführt wurde. Nach einer Dusche und einem Abschlussgespräch mit der Herrin wurde ich von der Empfangsdame wieder zur Türe geführt. Der Tarif für eine Stunde ist 250 Euro, was angesichts der erstklassigen Leistung und dem luxuriösen Ambiente sicher nicht zu viel ist.
Herrin Shaka fasziniert mich durch ihre natürliche Dominanz, die auf mich weder aufgesetzt noch übertrieben brutal wirkt. Sie hält sich konsequent an die Absprachen, nützt aber auch ihren Spielraum aus. Ihr Angebot ist in jeder Hinsicht (und im positivsten Sinn) professionell. Für mich gibt es nur ein Fazit: Herrin Shaka, ich komme wieder !
Mit bestem Gruss
Artus