Archiv bis und mit 29. Juli, 2005

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Also einige Damen müssen schon aufpassen, von wegen Burnout und so. Es ist unglaublich, was da einige für ein Pensum abspulen. War am Freitag Abend dort und die Sam, z.B., war während meines gesamten 5-stündigen Aufenthaltes im Dauerstress, hatte sich an der Bar jeweils schnell eine Zigi angezündet und dann jeweils mit dem Typen nächsten verschwunden. Bei Kassandra war es ähnlich. Das kann auf die Dauer nicht gutgehen, ausser wenn man vielleicht nur 1-2 Tage die Woche arbeitet.

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@all:

So, nun muss ich doch noch einmal etwas loswerden, obwohl ich weiss, dass ich damit wohl nicht viele Freunde gewinnen werde.

Habt Ihr eigentlich auch schon einmal daran gedacht, in welchem Zustand die Mädchen um 1 Uhr nachts sind? Selbst wenn diese gestaffelt die Arbeit antreten, ist doch bereits eine Schicht von 12 Uhr bis 01 Uhr eine riesige Leistung - ich würde dies auf jeden Fall nicht durchstehen! Und dann müssen sie auch noch immer „fründli und fröhli mit jedem Löli“ sein.

Ich finde es absolut respektlos von Kunden, wenn sie erst um 1 Uhr auftauchen, wo ja offiziell Schluss ist und die Mädchen dann vom Management gezwungen werden, noch bis 2 oder sogar 3 Uhr nachts zu bleiben. Nein, CL-Management, so geht das nicht! Die Girls sind ja keine Sklaven, sondern Menschen, welche auch ihren Schlaf benötigen. Man rechne: Ein Kunde taucht um 1 Uhr auf und bleibt bis 2 Uhr, d.h. das Girl kommt frühestens um 2.30 Uhr aus dem Club und ist dann im besten Fall um 3 Uhr im Bett. Um 10 Uhr muss es dann bereits wieder frisch und voll motiviert bereit stehen, d.h. Tagwache wird dann wohl spätestens gegen 9 Uhr sein. Fazit: Schlaf = maximal 6 Stunden. Bei der körperlichen Arbeit, welche die Mädchen verrichten müssen, ist das für mich eindeutig zu wenig.

Also Jungs, lasst den Girls ein wenig Schlaf, es kommt schlussendlich uns allen zu Gute. Und damit auch die Girls planen können, wann sie ins Bett kommen, hätte ich einen Verbesserungsvorschlag ans Management: Letzter Eintritt um 24.00 Uhr für maximal einen Ein-Stunden-Service; um 1 Uhr ist dann wirklich finito und die Kunden müssen das Lokal verlassen. So funktioniert es auch im Globe hervorragend und ich kenne einige Mädchen im Life, welche für eine solche Lösung sehr dankbar wären.

Oder was meint Ihr? Liege ich hiermit völlig falsch in der Landschaft?

Gruss

Pandino, der sich über viele Reaktionen freuen würde und sich über die Gesundheit der Mädchen wirklich ernsthafte Sorgen macht.

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@Chris: Kassy ist Non Smokerin und ein Burnout habe ich bei ihr nie richtig bemerkt, arbeitet sie doch max. 3-4 Tage/Woche im Globe und hat genügend Zeit abzuschalten. Sie wird zurückkommen, da bin ich mir sehr sicher, gönnen wir ihr die Auszeit auf der Insel, damit sie wieder in frischer Stärke zurückkommt!

Matador - schon bald auch im Inselparadies

Das Burnout-Syndrom ist bei WGs nicht grösser und nicht kleiner als bei allen, die berufliche Spitzenleistungen erbringen müssen. Mit komplizierten Geschäftsreisen, hohen Risiken etc. lässt sich der Alltag des WGs nicht vergleichen. Die Prblematik liegt anderswo: für WGs ist es oft schwer, in der Freizeit richtige Erholung zu finden. Der Job eignet sich nicht für eine private Beziehung (kein normaler Mann macht das mit!) und oft muss auch in der Familie und im Freundeskreis eine erfundene Story erzählt werden. Diese Faktoren sind stressig. Ich habe in meinem Leben einige WGs privat und nur freundschaftlich sehr gut kennengelernt (in der Freizeit) und der Beruf verunmöglicht vieles.

Jeder wählt seinen Job selber. Wenn die einen halt das Portenmonaie nicht voll genug kriegen können ist das einzig und allein ihre Schuld. Wenn eine Hure daran zugrunde geht weil sie mit ein paar Ameisen pro Woche oder Monat nicht zufrieden ist dann muss sie halt auch die Konsequenzen tragen.

Die einten lassen ihren Kummer ertrinken. Vorzugsweise mit Alk, denn sollte der Kummer unglücklicherweise zum allem Unglück noch schwimmen können so wird im das leider auch nichts nützen. Der Alk wir ihn zersetzen.

Bis zum nächsten Kummer…

So ist es halt im Leben. Keine Frau ist gezwungen als Hure zu arbeiten.

Die die wollen finden einen Weg, die anderen eine Ausrede!

Wenn ihr diesen „bemitleidenswerten Geschöpfen“ helfen wollt so geht doch einfach nicht mehr hin. Denn dann hat die „Dame“ die einmalige Change eine andere Arbeit zu suchen die sie am Abend vielleicht mehr befriedigt. Denn Reichtum lässt sich nicht in Zahlen ausdrücken.

Ein Dandy der auf der Suche nach einem Platz ist an dem die Doppelmoralisten und Heuchler die Segel gestrichen haben. Ein Platz wo es noch wirkliche Achtung vor der Kreatur und ehrliche Hilfsbereitschaft gibt.

Also lieber „Dandy“.

Ganz so einfach ist es auch nicht in allen Fällen.

Sicherlich, es gibt auch genug WG’s die „den Hals“, bzw. besser die Geldbörse nicht vollkriegen können. Aber es gibt grade auch sehr viele WG’s, die aus unterschiedlichsten Gründen in die Sache hineingeraten sind und jetzt so ohne weiteres auch nicht mehr herauskommen (kenne ein Fall ganz persönlich).

Wenn man sich grad auch das Elend mal z.B. in Rumänien anschaut (war vor einigen Wochen zu einer Offroad-Tour dort), dann denkt man schon etwas anders über die Sache. Und da kann man eben nicht sagen, ich such mir einen anderen Job.

Ich denke auch man erkennt schon nach einigen Kontakten, wer das Elend spielt und wer wirklich ein Problem hat. Also ich persönlich habe auch kein Mitgefühl für die WG’s, die absolut professionell arbeiten. Kenne da einige WG’s z.B. im CL oder andere, die da auch die Mitleids-Nummer drauf haben. Wenn man da nachfragt, kommt man relativ schnell dahinter.

Ein anderer Aspekt ist auch noch der, das einige WG’s einen Aufpasser, Beschützer oder wie auch immer haben, die mit unterschiedlichsten Mitteln und Gründen ihre „Freundinnen“ zu noch mehr „Bestleistungen“ motivieren. Diese Typen sind auch teilweise direkt vor Ort, also nicht jeder ist wirklich ein „Gast“.

Also ich denke hier gibt es auch mehr als nur „Schwarz und Weiß“

Frank du triffst zwar den Nagel auf den Kopf,
ABER ich halte mich nicht für ein Heuchler und muss dir sagen:

dass dies von meiner Vorstellung von gegenseitigem Respekt (denn wir sind ja alles Menschen) massiv ins kalte und zynische abtaucht wo ich definitiv nicht hin will.

Ihr alle habt ja auch Spass beim Girl der Wahl oder? Dann sollte euch sicher auch aufgefallen sein, dass es sich eben nicht um eine Gummi-Sussi handelt, sondern um ein lebenden, fühlenden Menschen und es will wohl keiner behaubten, dass dieser Job der reine Spass ist und keine Spuren in der Psyche hinter lässt.

@Frank

Man sollte vielleicht nicht so verallgemeinernd reden, hmm?

Klar, die Herren haben hier kaum altruistische Motive vor Augen, wer will schon wissen, dass es zum Beispiel eben doch nicht jede erträgt, GFS zu bieten, so wie er ihn fordert. Oder dass es beim Arbeiten nicht nur um den Spass an der Sache geht sondern vielleicht um einen Schuldenberg oder einfach einen finanziellen Engpass.

Kreatur ist auch ein wenig unpassendm auch wenn du hier wohl dei Schöpfung an sich meinst, so würd ich es eher als eine Schöpfung nicht ganz göttlicher Art sehen, was im Gewerbe so rumgurkt.

Aber wenn hier schon mit der grossen Kelle angerührt wird, die, die ihr alle den „echt geilen Service“ mit allem drum und dran fordert - spaziert mal ein bisschen in der Stadt rum und überlegt euch wie es wäre, wenn ihr mit jeder, aber wirklich jeder Frau die ihr seht leidenschaftlich rumknutschen müsstet um dann voller Enthusiasmus ihre Möse zu lecken. Was für einen Lohn würdet ihr wollen, man kann ja nicht wirklich nach der Optik verrechnen? Und wie fändet ihr es, wenn die Damen dann verächtlich schreiben würden, dass euer Schwanz weniger als 20 cm ist und was denn so einer im Gewerbe zu suchen hat?

Quid pro quo.

@Strubbeli
Um Faust zu zitieren: „Das ist also des Pudels Kern“

Wie schätze ich doch deine Fähigkeit das zu Verstehen was ich geschrieben habe. Und das trotz meiner Neigung Dinge manchmal sehr stark zu abstrahieren. Aber schlussendlich basiert in der Welt alles nur auf zwei grossen runden Knöpfen: Einem Roten und einem Grünen.
Jeder ist frei dort zu drücken wo er es wünscht.

Aber um kurz in medias res zu gehen; Ich verstehe dich sehr, sehr gut. Und gerade darum; Um nichts in der Welt könnte ich mit dir tauschen. Hätte zwar keine Probleme meine Körper zu verkaufen, das tue ich ja sowieso schon, aber kein Preis ist genug hoch dass ich es jemandem erlauben würde meiner Seele Schaden hinzuzufügen. Mit diesem Respekt kaufe ich mir den Sex den ich liebe. Und ich liebe weder GFX noch bin ich ein Anhänger der AO Fraktion. Denn diese Dinge sind bei mir untrennbar mit wahrer Liebe verbunden. Und an die glaube ich mit aller Vehemenz. Solange mein Kopf auf meinen Schultern sitzt werde ich ein Reisender sein auf der Suche nach… (ich schweife ab, sorry)

Auch mir ist klar das, wenn man ein Einzelschicksal betrachtet, sich die Situation komplett anders darstellen kann. Auch ich kenne RO, auch ich war da und zwar nicht als Sextourist der einfach billig ein paar Frauen über den Tisch ziehen will. Sondern als Reisender zwischen Welten. Und klar hat ein junges Mädchen aus RO eher unser Verständnis verdient als eine verwöhnte junge Göre aus dem Schlaraffenland.

Trotzdem, bis am Schluss gibt es immer mehr als nur einen Weg. Nur beim letzten Gang gibt es kein Wahlrecht. Das alles ist nicht moralisierend gemeint. Jeder und jede entscheidet selber und muss damit auch ganz alleine die Konsequenzen von seinem Handeln tragen. Ich denke es gibt Frauen die sehr gut mit dem Nimbus „Hure“ leben können. Das sind die Menschen die gelernt haben sich zu lieben, denn nur so können sie lieben. Und nicht nur in dem Sinne wie ihr womöglich wieder denkt.

Also man kann natürlich jeden Job der Welt positiv oder negativ darstellen. Sonntagsarbeit, vorgeschriebene Kleidung, hohes Risiko, raus bei jedem Wetter, Tritt in den Hintern nach dem 30 Altesjahr… so haben auch Formel1 Piloten eigentlich einen Scheissjob. g

Burnout dünkt mich ein neuzeitlicher Begriff für eine seelische Krise, die aber im Grunde genommen herzlich wenig mit der Arbeit selbst zu tun hat. Es tönt halt einfach besser, einen Burnout zu haben, als einen Nervenzusammenbruch. Burnout hat so den Beiklang von "Was war ich doch immer so extrem fleissig, habt jetzt bitte uneingeschränktes Mitleid mit mir… "

Ich halte mich da eher an den Leitspruch des ehemaligen Gärtners der Nation „Aus Arbeit fliesst Glück“. Wenn mans richtig macht, stimmts nach wie vor. Auch bei WG’s.

Oh oh, mein lieber Franky, es hat Dich wohl wieder mal in den Fingern gejuckt. Findest Du Deine Aussage nicht ein wenig krass? Zumindest für einen Mann, der sich doch ab und zu den Genuss der Erotik eines dieser „bemitleidenswerten Geschöpfe“ unter die Haut zieht. Ich verstehe ja, dass Du seit Deinem miesen Erlebnis mit so einer Frau nicht gerade gut auf uns zu sprechen bist. Aber es sind nicht alle Frauen so. Anyway…

@all
Ein Burnoutsyndrom kann wohl in jeder Berufssparte auftreten, aber meines Erachtens spielt es eine grosse Rolle welchen Beruf die/der Betroffene ausübt. Ob nun ein Manager oder ein WG diesem Leiden zum Opfer gefallen ist, ist ein grosser Unterschied. Warum spielt dies eine Rolle? Ein Manager ist ein „ehrbarer“ Beruf, hingegen bewegt sich ein WG am Rande der Gesellschaft. Wenn eine Frau diesen Berufsweg einschlägt, sollte sie sich früher oder später bewusst werden, dass sie sich auf dünnes Eis begibt. Beschränktes Privatleben, wenig Freizeit (je nach dem wie sie diesen Beruf ausübt) und das Wichtigste: wenige Freundinnen/Freunde stehen zu ihr. Manchmal ist man allein wenn man es nicht möchte und umgekehrt. Wie jeder Selbständigerwerbender, muss man arbeiten auch wenn es einem mies geht. Jeder normal denkende Mensch bringt aber nun den Einwand: es sagt ja niemand die Frau müsse diesen Beruf ausüben. Aber vielleicht muss sie es doch! Die Hintergründe kennen wir ja nicht. Das sind alles Faktoren, die ein Burnoutsyndrom, nebst dem Finanziellen stark beeinflussen können.

Die Öffnung des Marktes, Internet & Co sowie der harte Konkurrenzkampf machen das Ganze auch nicht leichter. Die Erwartungen, die ein Kunde in ein WG stellt schrauben die Spirale immer höher. Wenn dann eine Frau nicht eine extreme charakterliche Standfestigkeit besitzt, kommt sie rasch in den Sog von Alkohol oder Drogen. Auch hier sind die Gründe, warum eine Frau diesen Beruf ausübt von grosser Wichtigkeit. Ist diese Berufswahl ein MUSS (finanzielle Abhängigkeit), dann ist sie sehr rasch „ausgebrannt“. Stellt sie die Lust vor die Finanzen bleibt dieses Leeregefühl vielleicht aus. Arbeitet eine Frau im Angestelltenverhältnis lastet einerseits der Druck des Arbeitgebers, andererseits derjenige der anderen Frauen im Betrieb auf ihr. Für viele Frauen ist es ein Teufelskreis, den Wünschen eines jeden Kunden gerecht zu werden, immer gutgelaunt und frisch auf der Matte zu stehen und gleichzeitig ihren Körper nicht ausbeuten zu lassen. Zudem gewöhnt sich eine Frau sehr schnell an einen gewissen Lebensstandard. Meist fliesst dann das gute Geld schneller aus den Fingern als es wieder erarbeitet wird. Natürlich lässt sich vielleicht eine starke Frau eher weniger „ausbrennen“ als eine schwächere.

Ich selbst hatte eigentlich nie das Gefühl einer inneren Leere, da die Lust am Beruf immer siegte. Letztendlich ist das Ganze eine Frage der Vernunft und der Einstellung, die sich aber nicht von selbst ergeben, sondern erlernt werden müssen.

Rita

Ja Manager ist ehrbare beruf darum er kann burnout in firma nicht zeigen er muss versteken gefuhl und viele gehen dann zu wg und müssen viel geld dort bezahle.

wg kann burnout zeigen kann sagen heute ich schaffe nicht. wenn wg traurig is das lieben viele männer konnen dann sagen oh du arme girl.
wg kann dann auch trinken kei problem.

alle normale job kann nicht burnout zeige sonst is job weg. in restaurant service angestelte muss au immer lieb sein zu gäste sonst ist chef böse.

sorry wegen deutsch habe mir gesagt hier muss ich jetzt selber schreiben.

burnout-test, für alle die es eventuel brauchen
mobbing-info.ch/data/data_15.pdf

ich brauche es zum glück nicht und geniesse zurzeit
eine easy-zeit an der costa brava

@Netzfliege

An der Costa besteht aber auch akute „Burn“-Gefahr.
Saludos!

Ich denke, dass das Burnout-Syndrom in einem Gesamtzusammenhang gesehen werden muss. Es ist wie überall. Es kommt auf die eigene Konstitution, Charakter, Alter, Erfahrung, Herkunft etc. an.

Ich beneide die Damen auch nicht, welche teilweise bis 12 Stunden auf „Stand-by“ bzw. an der Arbeit sind, vorallem jetzt wo nicht all zuviel läuft in der „heissen Zeit“.

Ich bin ein guter Beobachter und merke den WG’s in den Bars schnell ihre persönliche Veränderung an, wenn man mehrmals mit Ihnen redet. Es gibt die „Toughen/Professionellen“ und die „Normalen (Die Mama’s)“ sowie die „Diversen/Verrückten/Unsympathischen“ ;-). Jede hat ihre eigenen Probleme und ihre eigene Art, ihre Arbeit zu verarbeiten.

Was jedoch erkennbar ist: Die LEIDENSKRAFT EINER FRAU ist sicherlich höher als die eines Mannes!

Also liebe Mit-Geniesser, -Schreiber, und -User. Behandelt die Damen so, wie auch ihr gerne behandelt werden möchtet und nicht wie „Fleisch oder Ware“, klaro! Dann unterstützen wir die Frauen in ihrer anstrengenden Arbeit.

Greez
Obiwan, mit der Macht eines Jedi-Ritters zzzzzz…swing Möge die Macht mit Euch sein!

@Amona

Bravo

Du hast meinen vollen Respekt! Es ist schön zu sehen dass du dich nicht unterkriegen lässt. Mach weiter so!

@amona
auch von mir ein sehr grosses bravo!!!
mit wenigen worten mehr gesagt als andere, wegen deinem deutsch musst du dir zumindest bei diesem posting keine sorge machen!
da schlägst du jedes intellektuell noch so hohe

Gruss StifflersMom

@strubbeli

5 Sterne von mir für Deinen Beitrag. Deine inverse Darstellung des WG-Besuchs gefällt mir…wenn sie auch nicht sehr schmeichelhaft ist für die Männerwelt. Aber mit Deinem sarkastischen Stil hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich halte es so, dass ich jede WG so behandle, wie ich selbst gerne behandelt werde. Das schafft einerseits ein klein bisschen Vertraen und andererseits ist es für beide viel angenehmer miteinander zu verkehren (wie auch immer). Ein Minimum an Anstand und Respekt ist meines Erachtens selbstverständlich…für alle Beteiligten. Denn wenn es mir gefallen hat und ich mich wohlgefühlt habe, dann komme ich auch wieder und ich benehme mich auch so, das ich auch gerne wieder wilkommen bin. Dass die Damen, welche ich aufsuche nicht immer gut aufgelegt sind, ist mir auch klar. Doch meistens hatte ich Glück, vor allem wenn ich mich vor meinem Besuch tel. anmelde. So kann sich meine „Geliebte auf Zeit“ auf mich einstellen und vorbereiten.
Wenn in diesem Gewerbe jeder jedem mit Respekt und Fairness begegnen würde, gäbe es bestimmt weniger Burnouts. Aber in der Geschäftswelt ist’s ja auch nicht viel besser, also wehalb sollte es im horizontalen Gewerbe viel anders sein.

Grüss Euch alle und ein schönes Weekend

Chrigu, der die Damenwelt viel zu gern hat, als dass er diese schlecht behandlen könnte…