Archiv bis und mit 17. Dezember, 2006

Es erfüllt mich mit grossem Erstaunen, dass es im ST kein Tummelfeld respektive einen Thread gibt, der sich ausschliesslich dem französischen Service widmet. Gerade die Diskussion von Delphi und Kurt Orbie sexy-tipp.ch/cgi/show.cgi?tp … POST134151 haben mir verdeutlicht, dass die Meinungen, was gutes Französisch beinhaltet meilenweit auseinanderliegen können. Insofern habe ich mir gedacht, dass es nun im neuen Jahr höchste Zeit wird, nun einen Thread zu eröffnen, wo dieses Thema ausführlich und angeregt diskutiert werden kann. Ich bitte in diesem Thread auf die leidliche Diskussion, ob FM oder FO besser sei zu verzichten, schliesslich soll es hier um die Technik oder die Anwendung dieser Sexpraktik gehen, die zweifellos zu den beliebtesten Sexualpraktiken im Milieu gehört. Hervorragendes Französisch hängt nicht von der Latexschicht ab, sondern hat primär mit der Technik der jeweiligen Dame zu tun. Ich erlebte schon überirdisch gutes Französisch bei Thalia, aber auch ohne Gummi bei Janette oder Lucie. Schön wäre es auch, wenn Männchen wie Weibchen sich über dieses Thema auslassen, da ja auch die weibliche Seite betroffen ist.

Bebopbill ist der zärtliche Geniesser

Ein hervorragendes Französisch liegt nicht nur bei der Technik der jeweiligen Dame, sondern hängt auch vom Typ des Empfängers ab. Was der Mann unter gutem Französischservice versteht ist demnach sehr unterschiedlich und absolut individuell. Ich würde mich als den „zärtlichen Geniesser“-Typ bezeichnen. Es soll bloss nicht zu schnell und zu hart zur Sache gegangen werden. Ich liebe das sanfte, zärtliche Französisch auf eine spielerische Art vorgetragen. Langsamer Aufbau und allmähliche Steigerung! Variantenreichtum ist mir wichtig und darauf steht der kleine Bill. Anfangs mag ich es, wenn die Dame mit der Zunge meine Leistengegend bzw. mein Geschlechtsteil erkundet und so allmählich erobert. Schliesslich kommen die Lippen zum Einsatz. Temposteigerung und intensivere Lippenberührungen. Die Lippen und die Zunge sollen geschickt eingesetzt, die Eichel gross gesaugt und auf einen Handeinsatz soll weitgehend verzichtet werden. Ich hasse nichts mehr, wenn die Dame an meinem Ding unsanft und lieblos herumdrückt oder daran wie blöd herumrubbelt (alles schon erlebt). Ich stehe auf die Frauen, die lediglich mit Zunge und Lippe das Französisch verrichten - also freihändig. Die Hände sollen wohl überlegt und geschickt eingesetzt werden, z.B. für eine zeitgleiche Hodenmassage oder die Finger bilden einen Ring wie ein Cockring. Beim Handeinsatz trennt sich wohl die Spreu vom Weizen respektive unterscheidet sich die Künstlerin von der Dilettantin. Obendrein mag ich es immer mehr, wenn mich meine Gespielin zwischendurch mit Blicken beglückt. Der Blickkontakt während dem Französisch erachte ich als unerlässlich und törnt mich unglaublich an.

Jetzt interessiert mich eure Meinung dazu? Welcher Typ seit ihr und welche Dame im Milieu erachtet ihr als wahre Künstlerin?

Et me voilà qui pensait pouvoir briller avec ce que notre système d’éducation a pu placer dans ma jolie petite tête…

Item, somit zum Topic, Französisch ist immer ein bisschen ein spezielles Thema, für Geber und Empfänger gleichermassen, nicht zuletzt weil es immer und überall als das absolute Höchstgefühl für Mann wie Frau dargestellt wird. Ich war bei meinem ersten Mal als Empfänger ein bisschen erstaunt, was das ganze Gedöns soll und auch wenn ich es sehr geniesse, wenn ein Mann es beherrscht, a good hard fucking ist nach wie vor eher Bestandteil meines Phantasien.
Aber was heisst beherrschen? Ganz bestimmt nicht dieses sehr beliebte „ganzen Salat auf die Seite packen und mit der harten Zunge direkt aufs Ziel“. Und auch nicht an gleicher Stelle weiterlecken, wenn man schon gekommen ist. Eigentlich sehe ich es ähnlich wie bebop, es ist spannend nicht zu wissen, was als nächstes kommt und fast leiden zu müssen, bevor er/sie die offensichtlichen Erregungspunkte ansteuert. Im Gegensatz zu ihm schätze ich den gelegentlichen Einsatz von Händen und Fingern sehr, besonders „mindblowing“ ist es, bis Kurz vor dem Orgasmus geleckt zu werden um dann mit zusätzlichem Fingerfucking über die Kante gestossen zu werden. Lecken ist für mich aber definitiv immer nur Vorspeise, als Hauptgericht lässt es meist ein Hüngerli zurück, etwa 3 oder 4 Ausnahmen ausgenommen. Und wenn ich geleckt werde will ich mich nicht noch auf etwas anderes konzentrieren müssen, ich mag kein 69, zu verkrampft, dann blas ich lieber. Überhaupt, über dem Gesicht von jemandem knien erinnert mich immer an die Meditationsstunden im Karate - man kniet und wartet auf die Erleuchtung, die wegen der wachsenden Wahrnehmung der unbequemen Lage eigentlich immer ausbleibt.

Nun als Geber, ich blase sehr gerne, reicht absolut auch als Vorspiel, da mich der Gedanke wie sehr es ihn anmacht sehr antörnt. Speziell geil finde ich es, ihn immer bis kurz vor dem Höhepunkt zu bringen um dann aufzuhören, „abkühlen“ und dann wieder das selbe Spiel von vorne. ABER, da werden definitiv Hände benutzt, seit einem sehr unangenehmen Vorfall von Kiefersperre ignoriere ich den Schmerz, der nach einer Weile halt einfach kommt nicht mehr. Nicht so toll für den Mann stelle ich mir (zumindest mit Gummi) die Technik vor wo die Dame im Prinzip einfach den Mund aufmacht und dann mit den Händen rubbelt. Ohne ist es etwas anderes, da man mit reichlich Speichel das ganze interessanter gestalten, kommt für mich persönlich halt nur privat in Frage.

Ich bin unter anderem froh um den Gummi weil es viele Männer gibt, die trotz peinlicher Hygiene einfach arg fischeln und zum Teil wirklich Unmengen von Pre-Cum produzieren, was mir die Freude am Blasen definitiv verdirbt. Des weiteren versteht so mancher das Konzept von „ich möchte nicht, dass du in meinem Mund kommst“ einfach nicht und somit ist man die ganze Zeit darauf konzentriert, auf die physischen Vorzeichen zu achten anstatt einfach zu geniessen, was man macht. Mein Tipp an Männer im Privatleben ist, sich an solche aufgestellten Regeln vorerst zu halten, sonst gibts dann plötzlich gar kein Französisch mehr. Die Neugierde wird wahrscheinlich früher oder später schon zum „Kosten wollen“ führen, es gab auch schon bei mir den einen oder anderen Mann, wo ich den Geschmack wirklich mochte. Somit wirds nicht zum Liebesdienst sondern richtiger Genuss…

Thalia’s Französisch habe ich auch schon live miterlebt, zuschauend und empfangen und muss sagen, wenn sie so gut bläst wie sie leckt, dann muss es herausragend sein, die Reaktion der Männer wies jedenfalls deutlich darauf hin. Besonders spannend war es, zu zweit einen Schwanz zu bearbeiten, abwechselnd Eierleckend und blasend, da kann man herrlich auch über längere Zeit „Hands Free“ beglücken.

LOL Strubbeli, habitant en France et francophile jusqu’ au c…, j’avais la même intention …

aber, obwohl ich weder dein noch thalias französisch kenne, kann ich mir gut vorstellen, dass dein französisch spitze ist: du bist phantasievoll, experimentierfreudig, sensuell, du schleckst ein Glace-Cornet selbst im niederdorf unvergleichlich, aber das ist ja im sex, ob bezahlt oder privat, letzten endes immer dasselbe: es gibt solche mit talent und solche ohne …

viele wichtige punkte hast du in deinem beitrag aufgelistet, der wichtigste ist meines erachtens der folgende: angst oder „aufpassen“ ist im sex eines der grössten übel. daher stimme ich mit dir überein: lieber einen gummi benutzen und nicht ständig aufpassen müssen (ich war schon früher kein fan der „verhütung durch koitus interruptus“). deshalb wenn FO, dann die möglichkeit von FT (das heisst nicht, dass ich die damen nicht sehr schätze, welche FM „blutt“ beginnen und dann quasi unmerklich meinem umschwärmten und umschmeichelten und umspeichelten schwanz ein häutchen überblasen …

französisch im privaten bereich hat ja seine bedeutung und seinen stellenwert durchaus so wie strubbeli es schildert: das grande finale hat jedenfalls an der vom lieben gott dafür geschaffenen stelle stattzufinden , das ist auch für mich immer das allergrösste: es geht nicht über einen „straightforward fuck“.

französisch im bezahlten bereich hat sich im zeitalter von aids natürlich auch eine wichtige position als „ersatzvagina“ geschaffen: nach heute gültiger lehre, kann mann relativ gefahrlos FT ausüben (für den mann): ein doch wohl wunderschönes gefühl „schutzlos“ wirklich seine körperflüssigkeiten austauschen zu können, ein gefühl, das den verantwortungsbewussten unter uns bei „one-night-stands“ oder bezahlten ficks schon lange nicht mehr zuteil wurde.

ich werde mich wohl in diesem thread weiterhin zu worte melden, nur noch einen einwand an strubbeli:

meine erfahrung geht dahin (nun als „leckender“ und nicht als „geblasen werdender“, dass (nun nur vom privaten sprechend) speziell der geschmack im sexualbereich nichts ist, an das man sich „peu-à-peu“ gewöhnt: entweder werde ich von beginn weg von einem sexual-sekret-geschmack magisch angezogen, oder dann stimmt die chemie einfach nicht …

auf ein spannungsvolles 2006 mit sex und fun, giraffen und muscheln, kratzbürstigen strubbelis und sanften evelis …

Wie in allen andern Bereichen des guten Sex, kommt auch beim FO Fantasie und Abwechslung am besten an. Geniesser sind immer gut! Als bekennende FOistin „höre“ ich natürlich auf die Reaktion des männlichen Körpers und erkenne somit sofort auf welche Art der Mann abfährt. So dass ich dann meine Zunge ins Spiel bringe oder dem Schwanz bei entsprechender Speichelmenge seitlich zwischen meinen Lippen entlang vor- und zurückfahre. Was auch eine sehr grosse und wichtige Rolle spielt ist der Rhythmus, den frau beim Blasen innehat. Es gibt nicht’s langweiligeres als ein monotones Auf und Nieder (zumindest nicht schon am Anfang). Da ich nicht die Frau für ein „rammliges“ Quickie bin möchte ich demzufolge, dass beide ein FO möglichst lange geniessen können. Bei einem ausgiebigen FO mit einem „normal“ bestückten Mann kann es bei mir durchaus zu einem Orgasmus kommen, ohne dass der Mann mich berührt. Vor allem wenn ich dann das Spiel der Vorhaut spüre.

Meine Hände haben am Schniddel nur selten etwas zu tun. Sie dienen mir höchstens als Stütze in einer bestimmten Stellung, oder zur zeitgleichen Hoden-, Anus- oder Prostatamassage. Manchmal lasse ich auch während einer kurzen Pause, meine Finger spielerisch über den Lustspender gleiten.

Was die Düfte im Sexualbereich angeht, so gebe ich fuck Recht, entweder man mag ihn auf Anhieb oder dann eben nicht. Somit ist es verständlich wenn einige Frauen dem FO keine Begeisterung zollen. Auch nicht jeder Mann mag seine Zunge an fremde Ritzen legen. Je nach dem Erregungsgrad verändert sich der Geschmack während dem Akt. Er hängt nicht zu letzt auch von der Hautfarbe (dunkle Männer oder Orientale haben eine stärkere Ausdünstung, so auch ihre Sexualsekrete) und der Essensgewohnheit (Gewürze) ab.

Wenn ich blase dann, mit Leidenschaft und Hingabe. Ein gutes FO sollte eine gute Mischung aus Sinnlichkeit und Geilheit sein. So ist es für mich kein Liebesdienst, sondern schlicht und einfach ein Bestandteil des guten Sex. Das war beim ersten Mal so und wird es auch immer bleiben.

Rita

noch einen Tag warten, bis hier Delphi’s FO-Klassen Tabellen stehen, das gibt garantiert Gesprächsstoff oder Gesprächszoff?

Toll! Verehrter Strubbeli, da erkennt man sofort, dass du dir auch schon so manchen wirklich professionell gemachten Porno 'reingezogen hast!

g ok, Hand hoch wer hier sonst noch denkt ich sei ein Mann? Nur weil ich meist von der leidlichen Angewohnheit absehe, alles in weiblicher Form zu schreiben , ts ts…

Fuck, wir sind uns im Prinzip einig, ABER, die meisten Frauen machen nicht gerade Luftsprünge beim Thema Sperma im Mund und sagen oft einfach mal grundsätzlich nein dazu. Entweder aus psychologischen Gründen oder schlichtweg weil vergangene Kost nicht wirklich lecker war (mein Fall, mir wurde bis auf ein, zwei Männer bis jetzt eigentlich immer schlecht davon aber ich probiere jeden neuen Partner nach einem gemeinsamen HIV Test mindestens einmal, kann ja sein, dass er besser schmeckt) oder weil man grundsätzlich keinen Gefallen an der Idee findet.
Im Gegensatz zur Frau, wo der Geschmack weitestgehend halt von Anfang bis Ende da ist, kann man ja trotzdem ohne bitteres Ende genüsslich blasen und dann vielleicht aus Neugierde auch bis zum Schluss. So wars eigentlich gemeint, im Sinne davon das kein Genörgele um das Thema stattfindet, wenn eine Frau einfach nicht schlucken mag und Mössiö ihr das Gefühl gibt, das sei falsch, vergeht doch die Lust daran. Ein grosser Unterschied zur anderen Variante, wo man sich vielleicht selber zu übertrumpfen versucht und ungeahnte „Schlampigkeitszüge“ in sich findet.
Bah, ich wiederhole mich aber das ist für mich echt ein wichtiger Punkt in allen sexuellen Belangen, durch Zwang und Psychoterror (nein, ich übertreibe nicht, man macht manchmal echt einen durch mit euch Herren wenn ihr euch in den Kopf gesetzt habt, bestimmte Dinge zu tun, da bleibt eigentlich nur noch die Trennung, siehe vergangener Freund der es cool fand, einen im Schlaf in der Arsch zu poppen versuchen) wird so viel kaputtgemacht, ich kenn halt eher die Seite „Mann als Täter“ aber Frauen sind wohl auch keine Engel, meine Idee von gutem Sex deckt sich zum Glück meist mit der des Partners aber ich gehöre zum Beispiel zu den glücklichen Damen, die rein durch Penetration (jessas tönt das klinisch) kommen können und darum kompliziertes Rumgeschraube eher als störend empfinden.
Wir waren aber beim Französisch und all this talk about sex versetzt mich eher in Tatendrang als Schreibzwang, darum kurz zum Schluss - Französisch ist meines Erachtens kaum etwas, was sich in eine Blasfort Skala zwingen lässt, so wie der eine es hart und tief mag so will der andere das Gefühl eines erotischen Schmetterlingschwarms um sein bestes Stück. Aber eines haben glaube ich alle gemeinsam, von der Grundhaltung her sollte Frau beim lutschen wohl eher an Honolulu als an Gran Canaria denken…

Strubbeli, off to do some field work

„LOL“ Strubbeli als Mann……na ja…lesen ist anscheinend doch Glückssache……

Aber nun zum eigentlichen Thema - Perfektes Französisch….ich habe lange darüber nachgedacht und bin zum folgenden Schluss gekommen, dass es bei mir auf viele verschiedene Faktoren ankommt:

  • Meine eigene Tagesform
  • Tagesform der Sexpartnerin
  • „Chemie“ zw. Sexpartnerin und mir (platonisch gesehen)
  • Sexuelle Anziehungskraft ggs.
  • Bin ich Stammkunde oder Neukunde
  • Attraktivität der Sexpartnerin
  • Wetter (kein Witz, ist wichtig für Gemütszustand)
  • Verbale Kommunikation mit der Sexpartnerin
  • Körperliche Kommunikation mit der Sexpartnerin
  • FO/FT
  • F „mit“
  • Geruch der Sexpartnerin (gilt umgekehrt natürlich auch)
  • 69 ja/nein
  • Handeinsatz gekonnt/dilettantisch
  • Streichelfaktor
  • „Feuchtigkeitsgrad“ bei Ihr
  • Entwickelt sich durch die ggs. Geilheit eine sexuelle Eigendynamik, welche in einem ultrageile Orgasmus gipfelt?
  • Hinauszögerungsfaktor
  • Zeitdruck
  • Wird körperliche Nähe überall zugelassen oder nicht

So, ich hoffe, ich habe nun nichts Wichtiges vergessen…Das Zusammenspiel und die Mischung aus allen Faktoren sind entscheidend, ob das Sexerlebnis gut wird oder nicht. Ich mache hierbei bewusst KEINEN Unterschied zw. Sex und oraler Befriedigung. Es kann gut sein dass ein Faktor unter meinem Anspruch liegt, dafür aber zwei, drei andere Faktoren mega-super übertroffen werden. Bei mir gilt dann: Die Mischung machts…und deshalb sind sämtliche Sexerlebnisse bei mir niemals 1:1 vergleichbar.

Gruss chrigu-der-manchmal-etwas-komplizierte-Gedankengänge-hat….

quick poll (and not in french) for the women: what is the estimated percentage of men which smell badly down there? it happens that WGs offer FO, which usually I do not take. mainly because I wonder how many smelly dicks they have had in their mout without a little poncho… brrr.


quote:

Von der Kunst des Schwanzlutschens

Frei übersetzt aus dem Amerikanischen von Kate

Die 69er-Stellung, das Flattern des Schmetterlings, die Acht, der Kreis - schon davon gehört? Ein 14 Lektionen umfassendes Tutorial zur Verehrung des männlichen Sexualorgans.

Welche speziellen Kenntnisse und Techniken sind hilfreich, um die sexuelle Lust des Mannes zu steigern?

Ich weiss nicht genau, warum, aber Penisse haben mich schon immer fasziniert.

Oraler Sex ist für mich die höchste Form des Ausdrucks von Liebe, die zwischen zwei Leuten stattfinden kann. Ich hoffe, dass dir das helfen wird, um Barrieren, die du vielleicht hast, zu durchbrechen. Barrieren, die dich daran hindern, deine Liebe auf diese Art auszudrücken oder diese Form von Liebe von deinem Partner anzunehmen.

Lass uns am Anfang anfangen. Betrachte den Schwanz. Ich meine keinen flüchtigen Blick, keine eilige, verstohlene Untersuchung. Nimm dir Zeit, um deinen Partner zu überzeugen, dass du einen besonderen Genuss für ihn bereithältst, vorausgesetzt, er erlaubt dir mit ihm, und im besonderen mit seinem Schwanz, zu tun, was du willst.

Bette ihn flach auf seinen Rücken auf dein Lager in einem gut beleuchteten Zimmer. Nimm seinen Schwanz in deine Hände und betrachte ihn. Dein Partner wird wahrscheinlich nicht die Willenskraft haben, weich zu bleiben, aber in welcher Form auch immer: Du verehrst seinen Schwanz als solchen. Wenn rüberkommt, dass die Person, die seinen Schwanz betrachtet, diesen verehrt, können die wenigsten Männer ihre Erregung verhindern. Wenn du anfängst, ihn zu berühren, wird sein Schwanz hart werden, was notwendig ist, damit du die wichtigen Teile sehen kannst ­jene Teile, die für die Stimulation mit den Lippen und der Zunge höchst empfänglich sind.

Nun sieh dir den Schaft des Penisses an. Am äusseren Ende ist er rund, mit einem etwas grösseren Durchmesser als der Schaft selbst, man nennt dies meist den Kopf oder die Eichel. Sieh ihn dir genau an, ähnelt er nicht wirklich einer Eichel?

Die äusseren Umrisse der Eichel nennt man die Corona. Dies ist der Übergang vom Kopf zum Schaft. Es ist der empfindsamste Teil des Penis. Dieser “Furche” musst du deine Hauptaufmerksamkeit widmen, wenn du ihn lutschst. Wandere einmal um diese “Furche” herum, um zur Unterseite des Penis zu gelangen. Ich mag die Unterseite ganz besonders gerne!

Du kannst eine Art Naht erkennen, wo die beiden Enden des unregelmässigen Kreises sich treffen. An dieser Stelle beginnt die Vorhaut. Dieser winzige Bereich ist wahrscheinlich der empfindsamste Bereich des ganzen Körpers und es ist möglich, deinen Partner zum Höhepunkt zu führen, indem du mit deiner Zungenspitze sanft auf diesen Punkt klopfst. Nimm dir Zeit die Eichel zu liebkosen und die Bereiche, die direkt anschliessen.

Unterhalb der Eichel ist der Schaft. Hier sitzen nicht viele Nervenenden, d. h. man kann einen Mann nicht sehr intensiv stimulieren, wenn man diesen Teil ohne die Eichel mit den Händen oder der Zunge liebkost. Erstaunlicherweise gibt es viele Schwanzlutscher, die glauben, das Lecken des Schafts bringt den Mann zum Orgasmus. Falls das funktioniert, dann liegt es daran, dass das Ende deiner Kehle an seine Eichel stösst!

Unterhalb des Schafts befinden sich die Hoden (Eier, Juwelen, wie auch immer - ihre Bedeutung sollten wir nicht unterschätzen!). Die Hoden sind sehr schmerzempfindlich und normalerweise wird ihnen keine besondere Aufmerksamkeit bei der erotischen Stimulation gewidmet. Aber das ist falsch! Du kannst seine Freude wesentlich steigern, wenn du den Eiern die richtige Aufmerksamkeit zukommen lässt.

Gehen wir zurück zum Schaft. Es gibt eine Öffnung an der Spitze der Eichel. Hier spritzt der Samen raus. (Oder in der Fachsprache: Hier ejakuliert das Sperma.)

Es gibt auch andere Teile des männlichen Körpers, die sehr direkt auf orale Stimulation ansprechen. Bei vielen Männern ist der Bereich um die Brustwarzen sehr empfindsam. Als ich das erste Mal die Brustwarzen meines Partners küsste, spritzte er ab, bevor ich überhaupt in die Nähe seines Schwanzes gekommen war!

Aber zurück: Betrachte den Penis, studiere ihn. Lerne, welche Bereiche besonders empfindlich sind und wende dein Wissen mit deiner Zunge und deinen Lippen an, wenn du dich über seinen Schwanz beugst. Es gibt keinen Weg, um deine Liebe deutlicher zu zeigen, als durch die Verehrung für seinen Schwanz!

Es ist eine traurige Tatsache, dass die meisten Männer und Frauen nicht die geringste Ahnung haben, wie man einen Schwanz lutscht. Die meisten halten es für fachmännisch, wenn sie einfach eine Möse aus ihrem Mund formen, den Penis mit den Lippen umfassen und ihren Kopf auf und ab bewegen, bis er den Höhepunkt erreicht. Ganz im Gegenteil!

Eine bis zur Vollendung gebrachte Fertigkeit ist nötig, um den Schwanz eines Mannes zu lutschen und ihm das höchste mögliche Mass an Freude zu schenken. Als ich anfing, mich mit dieser Sache zu beschäftigen, hatte ich niemanden, den ich um Rat hätte fragen können. Ich forschte und saugte. Forschte und saugte. Ich suchte die eine Technik, die ihn zum explodieren bringen würde! Ich musste aus Erfahrung lernen aber obwohl auch diese Erfahrungen natürlich grosse Freude mit sich bringen, würde es mich doch sehr fuchsen, wenn du aufgrund deiner Unerfahrenheit und Stümperei einen grossartigen Gefährten verlieren würdest.

Nehmen wir an, du hast die Gelegenheit genützt, um seinen Penis zu betrachten. Jeden Zentimeter erforscht, um die empfindlichsten Teile zu finden. Du hast herausgefunden, dass Teile nicht nur Teile sind und dass manche Teile gleicher sind als andere Teile.

Um so viel wie möglich über die Reaktionen deines Mannes herauszufinden, versuche das folgende. Wenn sein Penis erigiert ist, nimm vorsichtig seine Eier in deine Hand und lecke sanft die Unterseite seines Schwanzes. Wenn er nicht aus Stein ist, wird er lebhafte Zeichen geben, an welchen Stellen es für ihn am lustvollsten ist. Konzentriere dich auf diese Stellen. Bei den meisten Männern ist es die Stelle am Ansatz des Kopfes (die Krone) und dort, wo die Vorhaut ansetzt. Wenn du diese Stelle leckst und mit deiner Zunge herumspielst, wird er sehr schnell abspritzen. Wenn du wenig Erfahrung hast und ihn schnell erfreuen willst, schlage ich vor, es auf diese Weise zu versuchen. So wirst du schnell damit vertraut, wie es ist, wenn er seinen Höhepunkt erreicht.

Kurz bevor er den Höhepunkt erreicht, wirst du Veränderungen seines Penis wahrnehmen. Diese Zeichen sind immer gleich und du kannst dich so auf seinen Orgasmus vorbereiten. Die Eichel wird noch ein wenig weiter anschwellen. Vielleicht wird er die Hüften nach vorne pressen und bei den meisten Männern tritt ein Tropfen klarer Flüssigkeit aus den kleinen, hübschen Lippen an der Spitze seines Schwanzes heraus. Wenn du dies siehst oder fühlst, steht der Moment der Wahrheit bevor: Es kommt!

Was ist für dich die beste Stellung, wenn du ihn leckst? Zwischen seinen Beinen, auf ihm liegend in der 69-Stellung? Aufgrund der Struktur seines Penis, der Struktur deines Mundes, der Lippen, der Zunge und Zähne erzeugst du den höchsten sinnlichen Genuss für dich und deinen Partner, wenn du zwischen seinen Beinen kniest und von unten an seinen Schwanz rangehst. Du glaubst mir nicht? Probier’s aus!

Nimm seinen steifen Schwanz in deinen Mund, aber spanne deine Lippen nicht fest um den Schaft. Beginne eine kreisende Bewegung mit deinem Kopf, so dass der Schwanz verschiedene Stellen in deinem Mund berührt. Achte auf deine Zähne! Mache die Bewegung sowohl im als auch gegen den Uhrzeigersinn in einer ruhigen und zielbewussten Weise. Ich kenne eine ganze Menge Typen, die diese Technik allen anderen vorziehen. Wenn sie richtig ausgeführt wird, kann das zu Stunden ungetrübter Freude führen.

Dein Partner sitzt in einer leicht erhöhten Position, während du vor ihm kniest. Hebe seinen harten Schwanz hoch und betrachte seine Eier. Berühre mit deiner Zunge die Unterseite des Hodens, hebe sie mit der Zunge hoch und lecke dann über die Eier und den Schaft bis ganz oben zur Spitze. Tue dies ruhig mehrere Male hintereinander, als ob du einen Lutscher oder ein Eis essen würdest. Dies ist die einzige Technik in diesem Tutorial, bei der Männer eine ganze Weile durchhalten können, ohne zu kommen.

Nun zu einer Technik die wahrscheinlich die am weitesten verbreitete der Welt ist. Ich glaube, dass es am besten ist, mit den einfachsten Techniken zu beginnen und schrittweise immer mehr zu verfeinern. Nimm seinen Schwanz in deinen Mund, aber nicht tief, lasse deine feuchte Zunge über den Kopf gleiten und schliesse deine Lippen um den Schaft an der Stelle kurz hinter der Krone. Nicht den Mund öffnen und schliessen, sondern den Schwanz kontinuierlich hineingleiten lassen - das bedeutet einen viel grösseren Genuss! Nimm den Schaft in deine Hand. Denke daran, dass der Schaft relativ unempfindlich ist. Das Umfassen mit Hand ähnelt dem Gefühl, in der Möse zu sein.

Nun hast du verschiedene Möglichkeiten. Bewege deinen Kopf in und her und achte darauf, dass deine feuchten Lippen in Kontakt mit der Krone bleiben. Dabei bewege deine Hand sanft auf und ab. Wenn er zum Höhepunkt kommt, kann es sein, dass er seinen Schwanz tiefer in deine Kehle stossen will. Aber noch sind wir nicht so weit! Statt dessen sauge sanft an der Krone, wenn er kommt, so wirst du seine Lust und die Kraft seines Orgasmus noch steigern.

Es gibt eine weitere Verfeinerung dieser grundlegenden Technik, die seinen Orgasmus noch verstärken wird. Wenn du deinen Daumen auf die Wurzel des Penis drückst, um die Röhre zu verschliessen durch die der Samen kommt, so kann er nicht durchfliessen, auch wenn dein Partner zuckt und die reflexartigen Reaktionen der Ejakulation zeigt.

Wenn du gleichzeitig heftig an seiner Eichel saugst, kannst du seinen Orgasmus für einige lange Augenblicke hinauszögern. Wenn du ihm schliesslich erlaubst zu kommen, wird der Samenerguss viel länger und intensiver sein. Selbst wenn du es nur kurz hinauszögerst, wirst du überrascht sein, wie viel stärker sein Orgasmus ist.

Dies sind die grundlegenden Techniken des Schwanzlutschens. Gehe nicht weiter, bevor du hier nicht ein Experte bis, sowohl in den Techniken als auch das Lesen und Verstehen der Reaktionen deines Partners auf das was du tust. Erst dann bist du bereit für die subtileren, fortgeschritteneren Techniken.

Aber halte dich nicht sklavisch an diese Anweisungen, sondern freue dich über deine eigenen Entdeckungen. Finde heraus, was für euch beide gut kommt und entwickle deinen eigenen individuellen Stil. Schliesslich möchtest du, dass dein Mann dich im Dunkeln unter hundert schlabbernden Schwanzlutschern erkennen wird!

Eins der ersten Probleme, auf die du beim Schwanzlutschen stossen wirst, ist ein Würgereflex. Die meisten Männer scheinen ihre Schwänze so weit wie möglich in deine Kehle stossen zu wollen. Vor allem in dem Moment, in dem sie kommen! Da deine Mundhöhle etwa sieben bis acht Zentimeter tief, der durchschnittliche europäische Schwanz aber zehn bis elf Zentimeter lang ist, scheint es von der Natur her unmöglich zu sein, das ganze Ding in den Mund zu kriegen.

Aber es ist möglich. Wahrscheinlich kennst du jemanden, der das kann, denn diese Technik kann man lernen. Ich möchte nicht langweilig sein, aber wenn du an deine Anatomie denkst, wird klar, dass du seinen Schwanz in deinen Mund und in deine Kehle nehmen kannst. Das grösste Hindernis dabei ist, dass sich hinter der Zunge ein fast rechtwinkliger Knick in deiner Kehle befindet. Also musst du den Schwanz in den richtigen Winkel bringen.

Dazu musst du deinen Kopf in einer Position halten, in der Mund und Kehle fast in einer geraden Linie liegen. Die beste Position dafür ist, wenn du auf einem Bett liegst, mit dem Kopf über dem Rand und ihn so weit wie möglich nach hinten beugst. In dieser Stellung sind dein Mund und deine Kehle fast in einer Linie, so dass dein Partner seinen Schwanz so tief einführen kann, dass sein Schamhaar gegen deine Lippen drückt.

Heute will ich dir zeigen, wie du mit deiner physikalischen Reaktion umgehen kannst, damit die Kunst der tiefen Penetration voll genossen werden kann. Es ist eine natürliche Tendenz des Körpers zu würgen, wenn ein Objekt so tief in die Kehle gestossen wird. Du kannst diese Tendenz überwinden, wenn du im Moment des Eindringens deine Kehle vollkommen entspannst. Diese Entspannung musst du die ganze Zeit aufrechterhalten.

Lasse seinen Schwanz tief in deine Kehle eindringen und halte ihn fest, während du die angenehmste Weise suchst, um damit klarzukommen. Aufgrund deiner Position kannst du dich nicht bewegen oder ihn noch mehr stimulieren, als einfach deine Lippen fest um seinen pochenden Schwanz zu schliessen. Wenn du mit deiner Zunge die Unterseite seines Schwanzes stimulieren kannst, tu es!

Du wirst dich nur entspannen und seinen Schwanz auf diese Weise einführen können, wenn du deinem Partner völlig vertraust. Dein Partner hat die Kontrolle. Alle Bewegungen werden von ihm ausgeführt. Dies ist die einzige Übung, in der du die Kontrolle an deinen Partner abgibst. Er wird es geniessen, einfach weil er zum ersten Mal seinen Schwanz so tief in deine Kehle einführen kann, wie er will.

Dann wird er beginnen, ihn rein und raus zu bewegen, ähnlich wie beim Ficken. Er soll langsam damit beginnen, vor allem wenn es für euch beide eine völlig neue Erfahrung ist. Wenn er dir weh tut, wird er sich diese Möglichkeit der Freude und Ekstase verbauen. Auch muss er darauf achten, dass er die Bewegung immer in derselben Richtung ausführt und nicht etwa eine seitliche Bewegung versucht.

Auch im Moment des Höhepunkts darf er sich nicht zu sehr mitreissen lassen, sondern soll sich weiterhin vorsichtig und langsam bewegen. In diesem spektakulären Augenblick wird er zum ersten Mal seinen Schwanz vollständig in deine Mundhöhle stossen können. Trotzdem wirst du dieses Mal kein Problem damit haben, sein Sperma zu schlucken - und nicht nur, weil er ein Kondom trägt!

Der Grund ist, dass er seinen Schwanz so tief eingeführt hat, dass der Würgereflex nicht mehr auftritt. Ohne den Gummi würde sein Sperma direkt in deinen Magen spritzen! All dies mag sich für euch etwas befremdlich anhören, aber wenn ihr einander vertraut, und dein Partner sanft und zartfühlend mit dir umgeht, wird es keine Probleme oder Verletzungen geben.

Möglicherweise kann nicht jeder diese Technik der tiefen Penetration erlernen, das heisst nicht, dass er ein schlechterer Schwanzlutscher ist! Du musst deine Kehle während der ganzen Zeit vollkommen locker lassen, und dies so lange durchzuhalten, bis dein Partner abspritzt, erfordert eine Menge Übung.

Wenn dir dies anfangs nicht gelingt, wird es dein Partner hoffentlich nicht als eine Zurückweisung empfinden, und ich möchte dich bitten, keinesfalls jetzt aufzugeben und zu denken, dass du diese Technik niemals lernen wirst. Übe weiter. Ich kenne Paare, die für diese Lektion zehn Monate gebraucht haben. Durch die Übung wird es dir möglich sein, seinen Schwanz immer tiefer einzuführen und diese Position immer länger zu halten.

Jetzt will ich mich einem anderen Körperteil deines Partners widmen, der nicht ignoriert werden sollte - die Familienjuwelen. Die Stimulation der Hoden kann die Empfindungen deines Partner mehr als alles andere verstärken. Viele Leute halten sie nicht für primäre Sexualorgane. Sie sind sehr empfindlich und dein Partner muss Vertrauen zu dir haben, bevor er dir erlaubt, mit diesen beiden Perlen der Freude zu spielen!

Beginne damit, die Eier zärtlich zu lecken. Dann kannst du damit anfangen, seine Brustwarzen zu drücken, aber achte darauf, wie er reagiert, und steigere oder senke entsprechend die Intensität. Wenn du willst, streichle zärtlich seinen Schwanz, während deine Zunge mit seinen Eiern spielt.

Wenn dein Partner genug Vertrauen zu dir gefasst hat, kannst du beide Eier in den Mund nehmen. Er wird darauf noch mehr ansprechen, wenn du sie vorher gründlich ableckst. Auf dem Hoden sind feine Haare - wenn dein Partner nicht seinen Körper rasiert - welche du durch dein Zungenbad an der Haut “festklebst”, so dass nicht die Gefahr besteht, sie versehentlich herauszureissen.

Obwohl dies nur eine sehr kurze Lektion ist, wirst du eine völlig neue Welt der Empfindungen für deinen Partner erschliessen, wenn du dir die Zeit nimmst, seine Eier zu erforschen!

Ich habe eine Weile gezögert, das folgende mit in die Lektionen aufzunehmen. Ich habe mich dazu entschlossen, weil ich denke, dass es meine Verantwortung ist, dir alle Werkzeuge zu geben, die dir helfen, zu dem besten Schwanzlutscher zu werden, der du sein kannst. Analingus. Deine Zunge in seine Analöffnung zu stecken. Arschlecken.

Bevor du auch nur darüber nachdenkst, dies zu tun, sorge dafür, dass dein Partner sauber ist. Dann lege ein Stückchen Kunststofffolie oder ähnliches über das Loch. Deine Zunge sollte niemals mit der Analöffnung selbst in Kontakt kommen.

Dein Partner soll sich auf den Rücken legen und die Knie so weit wie möglich an den Körper ziehen. So hast du den besten Zugang zu seinem After.

Wahrscheinlich glaubst du, dass die Penetration des Anus selbst notwendig ist, damit dein Partner die größtmögliche Freude aus dieser Technik zieht. Dem ist nicht so! Die Nervenenden um den Anus selbst sind voneinander nicht getrennt und du wirst ihn ganz genauso in Fahrt bringen, indem du die Gegend darum herum leckst, wie wenn du deine Zunge tief hinein steckst.

Wie bei einigen anderen Techniken auch wird diese meistens nicht ausreichen, um ihn zum Höhepunkt zu bringen, aber ich denke, dass es wichtig ist, alle Seiten des Körpers deines Partners zu kennen, um ihm die höchstmögliche Freude zu verschaffen. Und wenn man viele Stunden mit Oralsex zubringt, braucht man zwischenrein andere Bereiche, auf die man sich konzentrieren kann, um die Lust immer weiter zu steigern.
Analingus ist extrem stimulierend und wenn man seinen Schwanz z. B. gleichzeitig kräftig mit der Hand stimuliert, wird er einen schnellen und heftigen Orgasmus haben.

Für die meisten Übungen hier brauchst du nur dich selbst, deinen Partner und ein Kondom. Vielleicht noch ein Stück Kunststofffolie. Einen oder zwei Plastikhandschuhe. Ein anderes Spielzeug, das eure Freude noch steigern kann, ist ein Mini-Vibrator. Am Anfang möchtest du vielleicht lieber beim Finger bleiben, aber wenn du und dein Partner sich an diese Technik gewöhnt haben, wird er wahrscheinlich bald von den Möglichkeiten eines Vibrators fasziniert sein.

Wenn du seinen Schwanz leckst, erforsche langsam und spielerisch seinen Hintern. Viele Männer sind in diesem Bereich besonders empfindsam und die Lust, die du ihm mit deinem Mund, deiner Zunge und Kehle bereitest, wird sich noch mehr verstärken, wenn du seinen Hintern streichelst. Wenn dein Partner sich entspannt und sein Anus sich öffnet, führe sanft deinen Finger ein. Erforsche langsam und genüßlich die samtweichen Wände seiner Öffnung.

Wenn du deinen Finger vollständig in seinen Anus eingeführt hast, ist er etwa auf der Höhe der Prostatadrüse. Wenn du diese Drüse sanft massierst, wirst du deinem Partner wahrscheinlich ungeahnte Freuden bereiten. Auch für diese Technik kann man einen Mini-Vibrator verwenden. Er ist genauso lang wie ein durchschnittlicher Finger und aufgrund der Vibrationen verstärken sich die Empfindungen an der Prostatadrüse.

Wenn dein Partner diese Stimulation mag, musst du herausfinden, welche Methode er bevorzugt. Manche Männer bevorzugen eine Rein-Raus-Bewegung mit dem Finger oder Vibrator, andere nicht. Verwöhne ihn in der Weise, wie er es mag!

Ein anderer Punkt: Wenn dein Partner abspritzt, ziehen sich die Muskeln im Anus zusammen und der Finger oder Vibrator wird herausgepresst. Um aber seine Freude zu steigern, darfst du das nicht zulassen. Wenn der Finger oder Vibrator währenddessen drin bleiben steigert sich die Spermaproduktion auf das Maximum.

Sollte man einen Vibrator für den Penis selbst benützen? Bei manchen Männern steigert es die Empfindung, bei anderen nicht. Probiere es aus, während du seine Hoden oder seinen Anus leckst. Wenn er es mag, tue es ruhig, ansonsten probiere es nicht noch einmal.

Es gibt Zeiten, in denen du ihn so schnell wie möglich zum Höhepunkt führen willst! Da ich aber wollte, dass du zunächst einmal Übung in allen Aspekten der oralen Liebe bekommst, habe ich mit der Vorstellung dieser Technik bewusst bis jetzt gewartet. Sie unterscheidet sich von der in Lektion 4 beschriebenen vor allem darin, das du jetzt ein vollendeterer Schwanzlutscher bist. Er wird sie mögen, da ihm bewusst wird, dass du nicht nur einen Trick beherrschst.

Schwanzlutschen ist eine sehr einfache Technik und wenn du die Anatomie des Penis verstanden hast, wirst du sie sehr leicht lernen. Schliesse deine Lippen um die Eichel und spiele und sauge mit feuchten Lippen an der Krone (dem Übergang von Kopf zum Schaft).

Man braucht kein erfahrener Schwanzlutscher sein. Alles was nötig ist, ist die empfindsamste Stelle an der Krone zu finden. Wenn du ohne zu unterbrechen an der Krone saugst, wirst du ihn sehr schnell zum Höhepunkt führen. Es ist gar nicht nötig, Auf- und Abbewegungen entlang des Schaftes zu machen. Mit dieser Technik wirst du seinen Schwanz auch nach dem ersten Orgasmus wieder steif kriegen und seine Lust auf ein zweites Mal wecken.

Am Ende von Lektion 12 erwähnte ich kurz, wie man ihn wieder in Fahrt bringt.

In den meisten Fällen wirst du aber andere Techniken brauchen, um ihn nach dem ersten Abspritzen wieder hart zu kriegen und sein Interesse aufrecht zu erhalten. Viele Männer sind von einem einzigen Orgasmus erschöpft, und obwohl es leicht möglich ist, den Schwanz wieder steif zu machen, dauert es ziemlich lange, bis er wieder zum Höhepunkt kommt. An diesem Punkt reicht Schwanzlutschen meist nicht aus. Probiere verschiedene Kombinationen des Lutschens mit anderen Techniken, die wir bislang besprochen haben. Erkunde seinen Körper. Seine Brustwarzen, seine Hoden, seinen Anus, seine Armhöhlen, seine Ohrläppchen.

Für den zweiten Höhepunkt nimm dir die Zeit, seinen Körper und all die erotischen Zonen zu erforschen, die wir in der ersten Runde übergangen haben, als wir uns vor allem auf seinen Schwanz konzentrierten. Seinen Bauchnabel, seine Zehen.

Das, was ich am zweiten Höhepunkt am spannendsten finde, ist, dass nun ein gewisser Erwartungsdruck weg fällt, ihn in einer bestimmten Zeit zum Orgasmus bringen. Du hast alle Zeit der Welt, um seinen gesamten Körper mit deiner Zunge zu baden. Du kannst seinen Körper vollständig und in aller Ruhe erkunden, um ihn so gut kennen zu lernen wie seinen herrlichen Schwanz! Erst dann wirst du zu einem wahren Kenner der fleischlichen Liebe - einen Titel, den ich immer gerne getragen habe!

Die 69-Stellung ist nicht immer die beste Möglichkeit, um deinen Partner oral zu befriedigen. Unabsichtlich wird einer von euch beiden in seiner Intensität nachlassen, um selbst die subtilen Freuden, die ihm sein Partner bereitet, zu geniessen. Aus diesem Grunde habe ich sie an das Ende unseres Lehrplans gestellt. Viele Leute sind der Meinung, die tiefe Penetration sei die grösste Freude, die man dem Partner bereiten kann. Meiner Ansicht nach aber ist es die 69-Stellung.

Wenn sie richtig und selbstlos ausgeführt wird und ihr beide vollkommen aufeinander eingestimmt seid und eure geheimsten Wünsche kennt, dann ist der 69 das Optimum. Nur aufgrund der eben erwähnten Schwierigkeit handelt es sich meist um eine äusserst befriedigende Erfahrung für einen Partner auf Kosten des anderen.

Wenn ihr jedoch völlig auf einer Wellenlänge schwingt, werdet ihr merken, dass es der effektivste Weg ist, um gleichermassen Freude zu geben und zu nehmen.

Das Flattern des Schmetterlings

Die beste Position für diese Bewegung ist, wenn du über deinem Partner kniest. Wenn er auf seinem Rücken liegt, knie zwischen seinen Beinen. Oder knie dich vor ihn, wenn er steht. Diese Position mag ich besonders, weil sich sein Schwanz so dicker in deinem Mund und in deiner Kehle anfühlt und man mehr Freiheit hat, um dabei mit seinen Hoden zu spielen.

Erzeuge eine Art Vakuum an seinem Schwanz, aber nur so viel, um sanft seinen Schwanz in deinen Mund zu ziehen. Während deine Lippen fest um seinen Kopf und Schaft geschlossen sind, stimuliere mit deiner Zunge die Unterseite der Eichel. Öffne deine Lippen ein wenig und führe mit deiner Zunge eine Auf- und Abwärtsbewegung aus. Dann flattere mit deiner Zunge in schnellen, kurzen Bewegungen um die Spitze der Eichel. Nach einigen Minuten schliesse deine Lippen wieder fest um seinen Kopf und Schaft und erzeuge saugend ein Vakuum.

Die Acht

Nachdem du diese Art des Saugens beherrschst und daran gewöhnt bist, seinen Schwanz tief in deinem Mund und der Kehle zu haben, versuche das folgende. Während deine Lippen fest um seinen Schwanz geschlossen sind, führe ihn langsam so tief wie möglich ein. Deine Nase sollte mindestens seine Schamhaare erreichen.

Ziehe mit deiner Nase eine liegende Acht. Nun bewege deinen Kopf langsam und weiterhin die Acht ziehend wieder nach oben. Behalte diese Bewegung bei, während du mit fest geschlossenen Lippen an seinem Schwanz rauf und runter gehst. Tue dies, so lange es bequem für dich ist. Glaube mir, dein Mann wird in einer Höhe schwelgen, die er sich in seinen wildesten Träumen nicht ausgemalt hatte. Wenn du müde wirst, mache eine Pause, indem du wieder fest an seiner Eichel saugst.

Mittlerweile bist du schon viel vertrauter mit deinem Partner geworden. Sein Schwanz fühlt sich in deinem Mund und in deiner Kehle grossartig an. Er wird härter und heisser, während du deinen Mund entlang des Schaftes auf und ab bewegst. Es gibt Momente, in denen es gut sein kann, sein Ding wieder abzukühlen! Hier ist mein Tip:

Gehe mit geschlossenen Lippen den Schaft entlang so tief nach unten wie möglich. Öffne dann deinen Mund und sauge so viel Luft wie möglich ein. Während du einatmest gehe wieder zurück zur Spitze des Krone. Du solltest das Ende erreicht haben, sobald deine Lungen vollständig mit Luft gefüllt sind. Nun atme langsam durch den geöffneten Mund wieder aus, während du dich entlang des Schafts nach unten bewegst. Mit dieser Technik kühlst du den Penis bei der Aufwärtsbewegung und wärmst ihn bei der Abwärtsbewegung. Tue dies, solange du magst, dann fahre mit der Saugtechnik fort.

Der Kreis

Nimm seinen steifen Schwanz in den Mund, aber schliesse nicht die Lippen um den Schaft. Beginne eine kreisende Bewegung mit dem Kopf, so dass sein Penis verschiedene Stellen in deinem Mund berührt. Achte auf die Zähne!

Der Lutscher

Dein Mann sitzt in einer erhöhten Position, du kniest vor ihm und hebst seinen harten Schwanz an. Berühre mit der Zunge die Unterseite seiner Hoden. Lecke in einer Aufwärtsbewegung den Hoden, den Schaft, bis du zur Spitze des Schwanzes kommst. Du kannst auch deine Hände dabei benutzen. Diese Technik sollte mehrere Male hintereinander ausgeführt werden, so wie man einen Lutscher oder ein Eis leckt.

Gratulation!

Du machst das sehr gut und er ist begeistert! Tue es so lange es dir Spass macht. Um seine Freude zu steigern und dir etwas zu spielen zu geben, liebkose seine Hoden. Oder gehe noch höher und spiele mit seinen Nippeln. So kann er seine Aufmerksamkeit darauf lenken und den Höhepunkt hinauszögern. Wenn du merkst, dass er fast abspritzt, beende, was du tust und lasse ihn ein paar Minuten abkühlen. Schliesslich hast du deinen Spass und du willst seinen Schwanz so lange geniessen, bis du genug davon hast. Dann soll er abspritzen! Aber nicht jetzt! Er geniesst es sehr und will, dass du so lange du kannst, weitermachst.

by Sahnegrinsen<!-/quote-!>


quelle: www.google.com / autor: unbekannt

Senkrecht: F-Notenskala 1-15
Waagrecht: F-Bewertungskriterien 1-10

Delphi’s F-Klassen, Kriterien und Bewertungen

Aus-dauer Art & Weise FOSAOA Eingehen, Verabeiten der Kundenwünsche Freihändig Deep Throat Speziell Technik, individuell Emotionale Beteiligung, Hingabe FOT FM
N/K 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 N/K
0 0-1 min kein FO keines futiert sich darum immer eine Hand dran keine Mundaufnahme keine kalt kein FOT kein FM 0
1 1-5 min offensichtlich lustloses rumlecken & fummeln am Lümmel abverreckt, zu grosser Unterbruch wenns denn sein muss nur ansatzweise, zuviel Handeinsatz Spitze berabeiten rauf runter keine stoppt wenn du kommst und entfernt den Mund Kondom schon mal falsch aufgezogen 1
2 6-10 min 0815 rumlecken & fummeln am Lümmel mann muss selber nachhelfen zögerlich selten, viel Handeinsatz ganze Eichel drin rauf runter, leichte drehbewegungen lustlos stoppt wenn du kommst, entfernt den Mund und macht mit der Hand fertig bringt es nicht, no feeling 2
3 11-15 min sauberes Anblasen mit Lippen leicht daneben, übergang missglückt nun also denn sprach.. hie und da bis zum ersten Viertel zunge spürbar 0815 macht fertig, aber muss sofort spucken müht sich recht erfolglos ab 3
4 16-20 min sauberes Anblasen mit Lippen und Zungeneinsatz soweit hingekriegt, zuwenig feucht bei konkreter Anleitung OK öfters bis zum ersten Drittel lippen und zunge klar spürbar gibt sich Mühe zieht es sauber durch, erschrickt aber wenn es kommt, mini Pause, weiter, spuckt dann separat so so lal la 4
5 21-25 min sauberes blasen mit Lippen und Zungeneinsatz praktisch nahtloser übergang auf Hand , spritzen auf Brüste nimmt Wünsche auf wenn sie geäussert werden merhheitlich bis zur Hälfte bezüngeln und umschmeicheln mit Lippen und Zunge professionell engagiert zieht es zwar soweit sauber durch, aber lustlos, spuckt dann separat na ja, kännte noch was werden 5
6 26-30 min einigermassen ausdauernd, gewisse kreativität, wenige varianten praktisch nahtloser übergang auf Hand , spritzen ins Gesciht nimmt Wünsche umgehend auf, wenn sie geäussert werden und baut darauf auf grossmehrheitlich bis zur Hälfte, sauber ansaugen voller Zungen- und Lippeneinsatz, auch Gaumeneinsatz voll dabei, Lustvolles hantieren zieht es sauber durch, stoppt, spuckt dann separat saugt ansprechend gut, gute Bearbeitung mit Zunge 6
7 31-35 min recht ausdauernd, recht grosse kreativität, einige varianten nahtloser, genügend feuchter übergang auf Hand, spritzen auf Brüste merkt sich was Kunde mag und setzt das vermehrt ein praktisch freihändig, Hand um Lümmel wieder einzufangen oder zu stabilisieren bis drei viertel Eichel richtig gross saugen, Zunge und Lippen voll im einsatz hat eindeutig Spass daran zieht es sauber durch, spuckt dann kurz nebenaus, und macht schön fertig brauchbare Technik, Varianten, gutes Feeling 7
8 36-40 min Ausdauernd, gefühlvoll, freihändig, variantenreich, richtigen Wurzeldruck aufbauend, parallele Dammmassage, paralleles streicheln ... nahtloser, genügend feuchter übergang auf Hand , spritzen ins Gesciht geht kreativ auf Kunde eine, reagiert auf seine Reaktion ganze Zeit freihändig, Hand wird verwendet wenn für Wurzeldruck nötig und um Lümmel wieder einzufangen bis zum Anschlag rotierende Zunge, saugende Lippen, parallele Dammmassage, paralleles streicheln Lümmel wird sehr verwöhnt. Spass sichtbar zieht es sauber durch und schluckt oder lässt es rauslaufen bis du wirklich fertig bist brauchbare Technik, gutes Feeling, verschiedene Varianten, macht zwischendurch gut Druck 8
9 41-45 min Ausdauernd, gefühlvoll, freihändig, variantenreich, Hoden einbeziehend, richtigen Wurzeldruck aufbauend, parallele Dammmassage, paralleles streicheln ... Hingebungsvoller Abschuss FO!! bis zum Schluss nur mit Zunge und Lippen oben auf dem Lümmel auf den Kunden individuell eingehend, seine Vorlieben ableitend aus seinen Reaktionen ganze Zeit freihändig, Hand nur dazu, wenn für Wurzeldruck nötig um den Lümmel steif zu halten bis zum Anschlag runter, einsaugen rotierende Zunge, Kopf macht Schraubbewegungen, parallele Dammmassage, paralleles streicheln Aus Leidenschaft: kümmert sich sehr um den Lümmel, spass sichtbar, leuchtende Augen saugt dich aus und schluckt oder lässt es rauslaufen, macht weiter bis du "tot" bist gute Technik, fühlt sich fast an wie FO, dank richtigemWurzeldruck kombiniert mit Spannen des Kondoms und etwas kräftigerer Bearbeitung durch Zunge, Lippen und Gaumen, als bei FO 9
10 46-50 min Ausdauernd, gefühlvoll, freihändig, variantenreich, mit tiefen Blicken verbunden, Hoden einbeziehend, richtigen Wurzeldruck aufbauend, parallele Dammmassage, paralleles streicheln ... Zungenschlagen Hingebungsvoller Abschuss FO!! bis zum Schluss nur mit Zunge und Lippen unten auf dem Lümmel > es spritzt ins Gesicht auf den Kunden individuell eingehend, seine Vorlieben ableitend aus seinen Reaktionen, liest Wünsche von den Augen ab, weiss es noch vom letzten mal ganze Zeit freihändig, saugt so gut, dass kein Wurzeldruck nötig ist, um den Lümmel auch längere Zeit steif zuhalten bis zum Anschlag runter, einsaugen, massieren mit Gaumen und Zunge rotierende Zunge, Kopf macht Schraubbewegungen, Saug spick flutsch, Zungen-Piercing, parallele Dammmassage, paralleles streicheln Volle Leidenschaft: kümmert sich rührend um den Lümmel, saugt ihn mit tiefen BLicken verbunden, guturale Laute etc. liebevoll und mit Inbrunst, Spass extrem sichtbar saugt dich leidenschaftlich aus, schaut dich dabei mit grossen Augen an oder 69 sie kommt auch und schluckt oder lässt es rauslaufen, macht weiter bis du "tot" bist perfekte Technik, fühlt sich an wie FO, dank richtigemWurzeldruck kombiniert mit perfektem Spannen des Kondoms und etwas kräftigerer Bearbeitung durch Zunge, Lippen und Gaumen, saugen, als bei FO 10
11 51-55 min Magnum Klasse Magnum Klasse Magnum Klasse Magnum Klasse Magnum Klasse Magnum Klasse I like you Klasse . . 11
12 56-60 min Magnum "a point" Klasse Magnum "a point" Klasse Magnum "a point" Klasse Magnum "a point" Klasse Magnum "a point" Klasse Magnum "a point" Klasse Constellation Klasse Irre Geil Klasse, sie will dein Sperma schmecken . 12
13 61-65 min
14 66-70 min
15 71-75 min

Schüchterner Gruss an alle Girls

Die Anleitung vom Webfly macht mich crazy!
Etwa so will ich es unbedingt mal erleben.
Welches Girl kann mir bieten?
Schreibt mir doch!
Stelle mich auch als Übungsobjekt zur Verfügung.

euer Canardo, (mit meinen Schnabel kann ich dieser Anleitung eben schlecht folgen.)

was wollen den all die männer immer mit dem ewigen französisch.
alle angebote der frauen beziehen sich nur noch auf dieses. ob
ich jetzt einer frau in den mund spritze oder nicht kommt gar
nicht darauf an. den mund kann mann immer anschauen. wenn schon
eine frau und erst noch gegen bezahlung ( wie es heute halt so ist )
möchte ich schon die musche oder den arsch so richtig verwöhnen.
da ist wenigsten der urinstinkt der vermehrung noch vorhanden. die
angebote in der ch sind ohnehin durch luxushuren übersäht. denke 99 %
der männer wird abgezockt.

Nein youglover, 100%

PS.
Der Stern kommt übrigens nicht von mir…

@younglover

Der Terminus „abzocken“ bedeutet laut Duden: Jemanden auf betrügerische Art um sein Geld zu bringen.

Es gibt gute und weniger gute Erlebnisse, aber wer häufig wirklich gemäss obiger Definition abgezockt wird, ist selber schuld. Weil Gegenmittel vorhanden: Zum Beispiel den ST lesen.

Wer natürlich meint, die zum Beispiel von mir beschriebenen Erlebnisse seien für fünfzig Stutz zu haben, würde ich mit Verlaub als naiv bezeichnen. Einen guten PC-Supporter kriegst du auch nicht für einen Zwanziger!

@ Younglover

Aus deinem Mail werde ich nicht ganz schlau und ich habe das Gefühl, dass du einige Themen ziemlich wild durcheinanderbringst.

Der Oralsex ist für viele Männer, inklusive Bebopbill, das höchste der sexuellen Gefühle. Es geht weniger darum, ob ich einen Mund ständig anschauen kann und ein Busen oder Po eben nicht. Bei mir ist es so, dass ich nicht nur von einem schönen Busen fasziniert bin, sondern auch ein schöner, voller Frauenmund törnt mich völlig an. Jedem das seine kann man hier nur sagen. Und beim Französisch geht es nicht bloss ums anschauen. Oh nein! Perfektes Französisch ist variantenreich und das männliche Geschlechtsteil kann von Könnerinnen auf eine wunderbare sowie geschickte Weise stimuliert werden. Ich würde sogar sagen, es besteht der grössere Variantenreichtum als beim gewöhnlichen GV.

Weshalb du in diesem Thread Themen wie „Überangebot von Luxushuren in der Schweiz“ und „allgemeine Abzocke“ thematisiert, ist mir jedoch äusserst schleierhaft.

Gruss Bebopbill

P.S. Irgendwie tust du mir Leid, wenn du glaubst, dass 99% der Frauenwelt dich abzockt. Dann kannst du dich ja überhaupt nie mehr auf eine Frau einlassen? Schade!

Perfektes Französisch, das ist ja (wie mein Nick ausdrückt, meine Leidenschaft.
Allerdings kann ich mit keiner Tabelle wie Delphi aufwarten. Ich habe auch kein „Anforderungsprofil“.
Ich könnte nur eine „Hit-Liste“ von perfekten, wiewohl total verschiedenen „Pompinos“ bringen:

  1. Monica (Night Club in Cadenazzo), schöne Italienerin die dir direkt im Club einen bläst: entweder am Tischchen (die Champagner-Serviette verhindert Flecken auf der Hose), hinter den Kluissen (besonders geil) oder auf der Toilette (schlecht, da so ein Duftautomat an der Wand)
    (Tech. Details: FT, Ausgabe in Serviette oder Kleenex)

  2. Anais (arbeitet leider nicht mehr, war Escort), schöne blonde Tschechin mit sehr wulstigen Lippen und einer perfekten Mischung zwischen Unschuld und versaut …
    (Tech. Detail: FT, Entsorgung via „snowballing oder swallowing“)

  3. Claudia (Studio 28), schöne Polin, getunte Brüste, Vollprofi, aber sie kann dich anschauen und blasen und schwatzen, megageil. Den Top Blowjob hatte ich einmal, als ich noch geschäftliche Telephonate machen musste und sie mir zur gleichen Zeit perfekt einen blies.
    (Tech Details: F quasi total, sie kann den Schuss bestens mit der Backe oder der Handfläche auffangen)

  4. Carmen (Escort, Call-Us), eine faszinierende Mischung zwischen „Girlie“ und „Hure“, etwas sehr schlank, aber faszinierde Augen und wunderhübsche Brüstchen, montiert dir den Gummi ohne dass es negativ auffällt und spielt dann auf ganz spezielle Art mit diesem „Lolipop“.
    (Tech. Details: FM)

  5. Kyra (Pascha): Hübsche Schweizerin, grosse, weiche, etwas hängende Brüste, leichter „Silberblick“, besonders attraktiv wenn sie dich während dem Blasen anschaut, hat kein Problem mit Aufnahme, auch geile Küsse mkit verschmiertem Mund möglich.
    (Tech. Details: FT, Schlucken)

  6. Maya (Bermuda): Baslerin, auch schlank, schöne grosse Naturbrüste, irgendwie manchmal etwas abwesend, mag Küssen nicht, macht aber FT (Ausgabe in Kleenex).
    (Tech. Details: FT, Ausgabe)

  7. Cath (Club79): Spanierin, starke Raucherin, verrauchte, verruchte Küsse kombiniert mit einem perfekten Blowjob mit Aufnahme.
    (Tech Details: FT, Schlucken?)

  8. Maja (Morgenstund hat Gold im Mund)so lautete ihr Inserat im Tagesanzeiger: Schweizerin vor 4 Jahren etwa 38ig, im Langstrseenquartier, weiss nicht ob es sie noch gibt, aber es war geil sich morgens um 8 Uhr einen blasen lassen zu können.
    (Tech Details: FM)

  9. und folgende: viele tolle Erlebnisse, die zu schildern aber meine Geduld übersteigt.

Allgemein: Ich hatte auch einige gute Blowjobs von TS. Obwohl die technisch sehr gut waren (inkl. Analmassage), wurde ich dabei nicht so richtig glücklich.

Das für heute.

den anderen Girls zuschauen,

@ Pompino

Super Bericht! Nach welchen Kriterien hast du die Auflistung gemacht oder hat die Aufzählung keinerlei Bedeutung?

@ Delphi

Vielen Dank für deine Bemühung der F-Klassen-Tabelle. Leider verstehe ich nicht, was du damit bezweckst bzw. was wir damit anfangen können. Kannst du dazu noch etwas schreiben?

Gruss Bebopbill

@Bebopbill: Zum Zeitpunkt der Niederschrift war das auch wertend gemeint. Aber wenn ich es zB. heute wieder durchlese, würde ich vielleicht eine andere an die Spitze setzen und zudem sind mir noch weitere eingefallen. (Ich führe halt nicht Buch und die Aufzählung enstand aus einer Laune)

Ich finde sich gegenseitig zu verwöhnen sehr schön.

Was ein perfektes Frazösisch ist, ist für mich sehr schwer zu beurteilen. Ich denke, es kommt immer auf die Situation an. Ich denke schönes Französisch erlebe ich, wenn ich nicht einmal unbedingt „abspritze“, oder „abspritzen“ will. Sondern ich jeweils irgendwie Gänsehaut kriege und es in mir sehr sinnliche und intime Gefühle weckt. Und ich jeweils innerlich explodieren könnte. Ob jetzt da Handeinsatz zum Zuge kommt oder nicht spielt für mich selber keine Rolle. Es ist eher die Art wie sie es macht, das zählt.

Aus diesem Grunde kann ich auch nicht irgendwelche Punkte aufzählen. Und möchte es auch nicht. Da es bei mir eher so eine Gefühlssache (wie gut kann ich mich „fallen lassen“ und es geniessen).